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SPORTLICH UND TECHNISCH IMMER AM BALL.

Kennen Sie den Olympia-Verlag? Nein? Nicht so schlimm! Dafür fällt Ihnen aber sicherlich bei dem Begriff „Deutsches Fußballmagazin“ nur ein Name ein – das kicker-sportmagazin. Und spätestens jetzt wissen Sie, dass die gedruckte Ikone des Fußballs aus dem Nürnberger Olympia-Verlag kommt. Zweimal wöchentlich verlassen rund 300.000 gedruckte Hefte die bis zu 13 Druckorte, an denen gleichzeitig gedruckt wird und erreichen damit 3,45 Mio Leser.

Diese Zahlen finden Sie schon beeindruckend? Dann schnallen Sie sich jetzt bitte an, denn wir wechseln die Perspektive von Print zu Online. Denn die Webseite des kicker-sportmagazins wird bei ODN gehosted. Eine langjährige Partnerschaft verbindet die beiden Häuser und darauf sind wir sehr stolz.

kicker.de hat monatlich rund 115 Millionen Besucher, die über eine Milliarde Page Impressions erzeugen. Das ist eine echte technische Herausforderung, da vor allem in Peakzeiten, z. B. bei Bundesliga-Spielen die Zugriffszahlen exorbitant ansteigen.
Auch Alexander Maintok, IT-Leiter im Olympia-Verlag, ist immer wieder beeindruckt von der Leistungsfähigkeit seiner eigenen Serverfarm, die mittlerweile viele Racks in den ODN Rechenzentren füllt. Bei einem kleinen Plausch hat Alexander Maintok, natürlich exklusiv und unter uns, aus dem Nähkästchen geplaudert.

ODN.inside: Herr Maintok, wie ist denn sichergestellt, dass die Serverfarm in den Peakzeiten erreichbar ist?
Alexander Maintok: Die Server stehen in den ODN eigenen Rechenzentren und sind mit ausreichend Bandbreite versorgt. Genau dafür haben wir die Plattform außer Haus gegeben und ODN in seiner Funktion als Provider hat hier ausreichend Upstream, um diesen Lasten standzuhalten. Außerdem sind wir in das CDN eines Upstreamcarriers über ODN eingebunden, das hilft uns, die Zugriffslasten bundesweit optimal zu verteilen.

ODN.inside: Wie steht es um die Lastverteilung auf den Systemen selbst? Sicherlich werden da große Datenmengen abgefragt bzw. angefordert?
Alexander Maintok: In der Tat! Es sind zwar bei den einzelnen Aufrufen keine riesigen Datenmengen, aber wie sagt man so schön: „Die Masse macht´s!“ Die Farm an sich ist sehr komplex. Eine Mischung aus Datenbanken und Loadbalancern sorgt dafür, dass die angeforderten Daten jederzeit und ohne Performanceverlust erreichbar sind. „Da schnurren die Lüfter der Maschinen“, witzelt einer der ODN Techniker im Vorbeilaufen. Um einen anschaulichen Vergleich zu schaffen: Der Hamburger Hauptbahnhof gilt als der meist frequentierte in Deutschland und befördert 15,0 Mio. Besucher im Monat, das multiplizieren Sie jetzt bitte mit acht und dann wissen Sie, was bei ODN los ist.

Mehrere ESX-Cluster mit Unterstützung von virtualisierten DataCore-Storagesystemen sind u.a. unsere kleinen Geheimnisse. Mehr kann ich an dieser Stelle auch nicht verraten. Wir sind Spitzenreiter in diesem Bereich und wollen es auch bleiben! Aber Sie sind herzlich eingeladen an einem Bundesliga-Samstag dem kicker einen Webseitenbesuch abzustatten und sich von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Wenn Sie es nicht ganz so turbulent mögen, dann bleibt immer noch die Printausgabe.

ODN.inside: Was leistet ODN für einen Beitrag?
Alexander Maintok: ODN ist unser Rundum Dienstleister. Ob es darum geht Applikationen zu entwickeln, Server zu booten, Hardware nachzurüsten, zu beschaffen und einzubauen, über die beratende Funktion bei Planungen bis hin zur Programmierung. Es gibt eigentlich nichts, was uns bisher an die Grenzen der Zusammenarbeit stoßen hat lassen. Ein bekannter Claim hieß einmal: „Geht nicht, gibt‘s nicht!“ und das trifft hier genauso zu.

Wir freuen uns weiterhin auf ein gesundes Wachstum, auf einen Ausbau der Partnerschaft und darauf, dass Fußball immer der liebste Sport der Deutschen bleiben möge.

 

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