Home » BUSINESS ON TOUR » WIE BRINGT MAN KUNDEN UND HERSTELLER AN EINEN TISCH?
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WIE TAUSCHT MAN INFORMATIONEN ÜBER NEUE TECHNOLOGIEN AUS?
WIE DISKUTIERT MAN ÜBER IDEEN, ANREGUNGEN UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE? 

Leider ist die Tradition der regelmäßigen IT-Stammtische (was wohl u.a. auch an der Begrifflichkeit liegen dürfte) eingeschlafen. Auch war es nicht immer einfach viele der Beteiligten an einen Tisch zu bringen.

Nun hat sich aber das Bild eines ITlers grundlegend geändert. Keinesfalls, wie noch vor einigen Jahren angenommen, versteckt sich der „Nerd“ im dunklen Keller, verlässt nie das Haus und ernährt sich von RedBull. Der moderne ITler braucht Sonnenlicht, sozialen Kontakt mit Mitmenschen und natürlich Kommunikation.

Deshalb startet ODN zusammen mit Spezialisten unterschiedlicher Hersteller im 15. Jahr seines Bestehens die Event-Reihe „Business-Brunch“. Kurze spannende Vorträge zu aktuell brennenden Themen an außergewöhnlichen Lokationen in der Region liegen dem neuen Konzept zu Grunde.
Vor Beginn und im Anschluss gab es die Möglichkeit sich kennenzulernen, sich austauschen und sich mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnen zulassen.

Und sie kamen, zahlreich und wissbegierig. Sie pilgerten an die entlegensten Orte in der Region um den Herstellerstimmen zu lauschen und im Anschluss über das Gesagte zu diskutieren.

Der Auftakt wurde in Herzogenaurach begangen. PUMA stellte ODN das Brandcenter zur Verfügung. Die Location, die PUMA eigentlich nutzt, um seine neuen Kollektionen der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

ODN präsentierte zusammen mit RedHat, dem führenden Anbieter von Linux- und Open Source-Softwareprodukten, das neue Flaggschiff des Unternehmens: „Red Hat® Enterprise Virtualization 3.0 (RHEV 3.0)“.

Red Hat® Enterprise Virtualization 3.0 (RHEV 3.0) ist eine vollständige Virtualization Management-Lösung für Server- und Desktop-Virtualisierung und die erste sofort einsatzbereite, vollständig Open Source-basierte Virtualisierungsplattform für Unternehmen. RHEV ist somit die ideale Alternativstrategie für Unternehmen, die die Vorteile der Virtualisierung nutzen und gleichzeitig geringere Gesamtbetriebskosten, einen schnelleren ROI und beschleunigte Gewinne erzielen und sich von den Herstellern unabhängig machen wollen.

Dennis Deitermann und Michaela Tluste von RedHat boten einen sehr kurzweiligen Vormittag. Dennis Deitermann, der maßgeblich an der Entwicklung des Produktes mitgewirkt hat, schaffte es einen spannenden sehr praxisnahen Vortrag abzuhalten, der sehr schnell die ersten Fragen anregte und den tiefen Einstieg in das Thema ebnete.

Hier noch einmal kurz die Vorteile im Überblick:

Leistung und Skalierbarkeit.
Erstklassige Leistung und Skalierbarkeit für anspruchsvolle Unternehmensanwendungen wie Oracle, SAP und Microsoft Exchange.

Sicherheit.
Erstklassige Sicherheit, die auf dem bewährten Red Hat Enterprise Linux-Kernel basiert.

Leistungsmerkmale der Enterprise-Klasse.
Verwaltungsfunktionen für die Virtualisierung in Unternehmen, darunter Live-Migration, hohe Verfügbarkeit, Lastausgleich, Energiesparmodus etc.

Flexibilität.
Geschäftliche Flexibilität und Kontinuität durch Beseitigung der Abhängigkeiten zwischen dem Desktop-Betriebssystem und der Hardwarebasis.

Kostenvorteil.
Profitieren Sie durch das leistungsstarke Subskriptionsmodell von Red Hat von geringeren Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten bei Leistungsmerkmalen, die im Vergleich zu anderen Lösungen gleichwertig oder sogar besser sind.

Impressionen:

 

Nicht weniger unspektakulär fanden sich wissensdurstige Teilnehmer ein paar Wochen später in Sengenthal ein. Kennen Sie nicht? Liegt in der schönen Oberpfalz direkt neben Neumarkt. Sengenthal wird auch liebevoll Bögl-City genannt und bei dem gleichnamigen Bauriesen war ODN auch zu Gast, genauer gesagt in dessen Innovationszentrum.

Michael Bartsch von DataCore fesselte die Teilnehmer mit seinem spannenden Vortrag über das Thema „Storage-Virtualisierung“. Gähnen Sie nicht, denn DataCore ist wirklich spannend! Oder kennen Sie eine andere Plattform, über die Sie jegliche Art von Speichermedium miteinander auch standortübergreifend verknüpfen können?

Der Speicher-Hypervisor SANsymphony™-V liefert durch Hardware-unabhängige Speichervirtualisierung die Basis für Aufbau und Verwaltung einer flexiblen, skalierbaren Storage-Infrastruktur, einschließlich Cloud-Umgebungen. Mit integrierten Snapshots, synchroner Spiegelung und asynchroner Replikation können solide Business Continuity-Prozesse eingerichtet werden. Diese Disaster Recovery-Verfahren können ohne Beeinträchtigungen des Produktivbetriebs punktuell getestet werden. Ebenso ermöglicht die Software eine schnelle Resynchronisation und die Inbetriebnahme einer ausgefallenen Seite.

Im Anschluss wurde es nochmal richtig spannend. Denn auf den Gelände von Max Bögl steht der Prototyp des Transrapides, der den Teilnehmern eindrucksvoll durch einen Ingenieur von Bögl vorgeführt wurde.

 

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei allen Teilnehmern und Mitwirkenden und freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen, die bereits in Planung sind.

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